Protokoll der Anbahnungsgruppe 12.10.2006
Protokoll der Anbahnungsgruppe 12.10.2006
Protokoll der Antragsanbahnungsgruppe vom 12.10.2006
- Abgrenzung was gibt es schon, was ist Neu… (…wird geschaffen durch die Finanzmittel)
- Eigenanteil ist ein Problem > Bürgschaft Jugendnetz?
- Der LJR will das Projekt weiter unterstützen, aber lieber über Einzelanträge und nicht durch einen „großen Antrag“…
- Für den Antrag sprechen die Kooperation mit der Bundesinitiative Jugend ans Netz und der bevorstehende Fachtag in 2007 zum Thema „Computerführerscheine in Deutschland für Kinder und Jugendliche“ (Arbeitstitel)
- Wo gibt es den comp@ss außer in Berlin: München, Hamburg, Velbert, und Peine.
- Die Qualität der Erweiterung des Prozesses muss stärker herausgestellt werden. Evt. auch im Bezug auf die Kooperationen von Jugendhilfe und Schule…
Aufteilung der Anträge:
- 20 TSD im Berliner Raum, bzw. für den Berliner Prozess
- 50 TSD für die bundesweiten Sachen (Vernetzung, neue Plattform, erweiterte Qualitätskriterien mit regionalen Besonderheiten, Schaffung von Regionen und diese werden dann nach einem Delegiertenprinzip vertreten in 2 Veranstaltungen jährlich.
Jetzt geht es darum zwei Voranträge zu entwerfen! Einen für z.B. PS-Sparen, LSK Mittel, Aktion
Mensch, Bundeszentrale für politische Bildung, oder andere freudige Geldgeber. Der zweite
Antrag soll dann für die Stiftung Jugendmarke sein.
Die Voranträge sollen knapp umreißen worum es geht, die Inhalte präsentieren, den Nutzen
sowie jeweils einen realistischen Finanzbedarf (keine Traumhäuser..) ausdrücken (was wofür..).
Wenn die Voranträge fertig sind (können per Mail abgestimmt werden von der AA-Gruppe, der ursprüngliche Antrag von Niels wird noch mal an die Gruppenmitglieder verschickt...), dann wird Kontakt zu den möglichen Geldgebern aufgenommen.
Erst wenn diese dann ein positives Signal geben, dann werden die richtigen Anträge gestellt.
FdR (Für die Redaktion)
Frank Göldner