Hilfreiches für das Modul System einrichten/warten
Hilfreiches für das Modul System einrichten/warten
Bitte ergänzt diese Seite mit Tipps zu Software, die bei der Durchführung eines System einrichten/warten-Kurses sinnnvoll und hilfreich sein können.
Systeminformations-Tools
Oft kommt es vor, dass ein System nicht mehr „rund“ läuft. Der erste Blick mit Start – Ausführen – msinfo32 zeigt einen kleinen Einblick.
Reicht dieser jedoch nicht, gibt es einige hilfreiche Tools unter http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/default.aspx
Die Utilities sind zwar leider leider meistens in Englisch, auf der Homepage gibt es jedoch zu jedem Tool einen kurzen Überblick in Deutsch und manchmal auch eine deutsche Anleitung. Da die Tools oft sehr tiefen Einblick in das Betriebssystem bieten, sind Übersetzungen jedoch sowieso nicht unbedingt hilfreich, weil viele Übersetzungen Betriebssysteminternes leider nur sehr ungenau wiedergeben.
Servicepacks in Windows-System-CDs integrieren
Wer öfter PCs einrichtet, kennt das Problem. Man hat eine CD von XP doch da ist das aktuelle Servicepack noch nicht eingearbeitet.
Hier ein Link, der euch dabei unterstützt CDs mit den entsprechenden Servicepacks zu erstellen.
http://www.computerbase.de/artikel/software/2004/anleitung_service_pack_2_windows-xp-cd/
Für Vista und den Servicepack 3 funktioniert es ähnlich.
Tools für das Partionieren und Reparieren von Partitionen
System-Rescue-CD
Diese CD startet selbst und bietet neben vielen Linux-Tools auch ein einfach zu bedienendes grafisches Tool an um Partitionen zu bearbeiten.
Warnung! Wer sich mit der Partitionierung von Festplatten nicht auskennt, aber auch wer das tut, sollte unbedingt vorher eine Sicherung der entsprechenden Festplatte machen, da ein Totalverlust der Daten möglich ist!
http://www.sysresccd.org/Hauptseite
Man kann sich auch einen bootfähigen USB-Stick erstellen. Wie das geht, findet ihr unter:
http://www.sysresccd.org/Sysresccd-manual-en_How_to_install_SystemRescueCd_on_an_USB-stick
Hilfe für Bios Probleme
Da es ja die unterschiedlichsten Bios-Hersteller gibt, ist es nicht immer einfach mit dem Bios der einzelnen Rechner klarzukommen. Einige gute Tips und Übersicht über die verschiedenen Bios findet ihr unter:
http://www.bios-info.de/bios/compend.htm#
Systemanalyseprogramme
Ab und an braucht man einfach die Liste, was im Rechner an Hardware vorhanden ist. Dazu gibt es jede Menge kostenlose Tools.
drhardware
SiSoft - Sandra Lite
http://www.chip.de/downloads/SiSoft-Sandra-Lite-2010_12998086.html
Aida32
http://winfuture.de/news,11547.html
Everest Home
http://www.chip.de/downloads/Everest-Home-Edition_13012871.html
Online Systeminfos
Mittlerweile gibt es auch eine Online-Plattform mit der man dem einen oder Schädling auf die Spuren kommen kann.
Hijackthis
Man kann dort ein Programm herunterladen, es ausführenund dann das Ergebnis hochladen. Dort wird es mit den bisherigen Ergebnissen und Einträgen von diversen anderen Usern verglichen und mögliche Änderungen vorgeschlagen.
Virenscanner
Avira
Avira ist ein Virenscanner den sich Privatpersonen kostenlos herunterladen können.
Avira USB-Stick Boot
Wenn man ein System hat, das sehr wahrscheinlich einen Virus hat, ist es oft nicht möglich, darauf einen Virenscanner zu installieren.
Deshalb ist es sinnvoll sich entweder eine bootfähige CD oder einen USB-Stick mit einem Virenscanner zu erstellen. Wie das funktioniert findet ihr hier:
http://forum.avira.com/wbb/index.php?page=Thread&postID=821383
systhem auf usb installieren:
wenn ihr einen bootfähigen stick braucht, beispielsweise bei netbooks einen systemrescue stick, dann muss man die dementsprechende .iso-datei aus dem internet herunterladen und mit einem bestimmten programm sie auf einen usb stick installieren. Bei der Installation am besten den Programmanweisungen folgen und die jeweilige Distribution auswählen und den richtigen Wechseldatenträger angeben, der meist formatiert werden sollte.
systemrescue .iso-datei (am besten stabile version):
http://www.sysresccd.org/Download
instalationsprogramm für .iso-dateien auf einen usb stick (Windows oder Linux):
http://unetbootin.sourceforge.net/
Für Fernwartung
VNC
VNC ist die Abkürzung von Virtual Network Computing. Mit einem VNC-Programm kann ich den Bildschirminhalt eines entfernten Rechners auf meinem lokalen Rechner anzeigen lassen und auch Tastatur- und Mausbewegungen des lokalen Rechners an den entfernten Rechner senden.
Damit kann man auf diesem PC so arbeiten, als ob man direkt davor sitzt. VNC ist plattformunabhängig.
TeamViewer
TeamViewer ist auch ein Programm für Fernwartungen.
Im Gegensatz zum VNC handelt es sich jedoch um ein proprietäres Protokoll. Für Privatanwender ist Teamviewer jedoch als Freeware verfügbar.