3 Net-comp@ss
3 Net-comp@ss
Einleitung
Von allen Modulen des comp@ss gehört der Net-comp@ss zu den inhaltlich umfangreichsten und damit sicherlich auch zu den schwersten Modulen. Im Vergleich zu den Modulen des comp@ss-4U behandelt der Net-comp@ss nicht ein spezielles Thema, sondern beinhaltet einen regelrechten „Rundumschlag“ in Bezug auf viele unterschiedliche grundlegende technische und soziale Lerninhalte der Computernutzung. Aus diesem Grund stellt der Net-comp@ss methodisch für den Trainer sicherlich die größte Herausforderung dar.
Inhalt
Aufbauend auf den Junior-comp@ss liegt beim Net-comp@ss, wie der Name schon vermuten lässt, der Schwerpunkt auf dem ersten Umgang mit dem Internet. Dazu gehören nicht nur technische Fertigkeiten, sondern auch wichtige Inhalte, wie Selbst- und Datenschutz sowie rechtliche Hinweise zu Software aus dem Netz und Verhalten z. B. im Chat. Sicherlich bietet der Net-comp@ss auch für deutlich ältere Kinder oder Jugendliche einen umfassenden Einstieg in die Computerwelt.
Grundsätzlich gilt: Bei den aufgeführten technischen Inhalten geht es um ein leicht erweitertes Einstiegswissen und eine Einführung in das Internet. Daher sollten die Erklärungen kurz und einfach sein und die Teilnehmenden sollten nicht mit Details überfordert werden. Eine Vertiefung findet in den Grund- und Spezialisierungsmodulen des comp@ss-4U statt.
Lernziele
- Kennenlernen verschiedener Betriebssysteme (wie z.B. Windows, Apple OS, Linux)
- Einfacher Umgang mit Dateimanager: Anlegen eines eigenen Ordners, gezieltes Speichern der
nachfolgenden Dateien (z. B. selbst erstellte Dateien und Downloads) in diesem Ordner
- Starten einer CD
- Textverarbeitung: Speichern, Schreiben, Drucken einer Textdatei
- Einfache Malprogramme: Malen eines Bildes unter Nutzung von Standardwerkzeugen
- Einführung Internet: Was ist das Internet? Kurze und einfache Erklärung der verschiedenen Dienste oder der Struktur eines Netzwerks von Netzwerken. Erklärung wichtiger Begriffe.
- Aufbau einer Internetadresse
- Benutzung einer Suchmaschine: Suchen, Finden, Sammeln, Strukturieren, Download
- Kinder- und Jugendinformationen im Internet
- Lesezeichen anlegen und benutzen
- E-Mail: Einrichten eines E-Mail-Accounts, Versenden/Empfangen von E-Mails
- Netiquette, Verhalten in Communities, Datenschutz und Selbstschutz
- Gefahren im Internet: Viren, Phishing und Schutzmöglichkeiten
- Spam, Hoaxes, Betrug
- Grundlagen Copyright, Urheberrecht und Lizenzbedingungen
- Grundlagen HTML/CSS: eigene Hompage erstellen
- Diskussion über die Regeln der Freizeiteinrichtungen
Voraussetzungen
- Zielgruppe: Kinder ab ca. 8 Jahren[1], aber auch für ältere Kinder und Jugendliche
- In jedem Fall Lesefähigkeit
Modulbausteine
Im Folgenden werden die einzelnen Modulbausteine des Teilnahmebogens des Net-comp@ss aufgelistet und jeweils mit einem kurzen Text, Hinweisen und Anregungen und Tipps zur Ausgestaltung des Bausteins versehen. Je nach Vorgaben Ihres Kurses (Wochenkurs, Wochenendkurs, Nachmittags-, Ganztags-, Ferienkurs …) können Sie einzelne Modulbausteine aneinanderreihen oder sogar miteinander kombinieren. Manchmal wird das sogar sinnvoller sein. Bestes Beispiel hierfür ist z. B. das Speichern von Dateien. Natürlich bietet es sich an, dies im Zusammenhang mit dem Schreiben eines Textes oder dem Malen eines Bildes zu thematisieren und nicht theoretisch und stur das Speichern an sich (sozusagen ohne wirklichen Sinn und Zweck) zu üben. An den entsprechenden Stellen wird auf die passenden Einheiten verwiesen. Die Zeitangaben dienen als Orientierungshilfen, sind nicht bindend und sicherlich nicht immer 1:1 übertragbar. Vielmehr basieren die Angaben auf den Erfahrungen unterschiedlicher Anbieter in unterschiedlichen Lernsituationen.
Benennung der Hardware
Lernziele
- Entwicklung einer grundlegenden Vorstellung über das Innenleben eines Computers
- Wesentlicher Komponenten eines Computers benennen können, insbesondere: Maus, Tastatur, Monitor, Inhalt des Rechners, Drucker, Laufwerke, Speichermedien
- Den Unterschied zwischen Hard- und Software erklären können
Dauer
- ca. 30 Minuten
Methoden
- Gruppenarbeit
- Diskussion
- Quiz
Materialien
- Ein alter, ausgedienter Computer, der ohne Bedenken auseinandergenommen werden kann
- Eventuell Arbeitsblatt: Der „Was-ist-was-Computercheck“
- „Remembory“ aus München
Ausstattung
- Stuhlkreis, ein Tisch in der Mitte für den Computer
Zugehörige Kopiervorlagen
- Der „Was-ist-was-Computercheck“
Ablauf
Wer mit Computern arbeitet, kommt nicht umhin, die einzelnen Komponenten eines Computers auch benennen zu können. Um den Kindern und Jugendlichen zudem auch einmal einen plastischen Eindruck vom Innenleben eines Computers zu ermöglichen, empfehlen wir einen ausgedienten Computer als Anschauungsobjekt zu verwenden. Um einen großen Tisch oder im Kreis sitzend kann die Gruppe gemeinsam einen Computer auseinandernehmen und betrachten. In der Regel haben Kinder wie Jugendliche, Jungen wie Mädchen großen Spaß daran, Teil für Teil genau zu betrachten und Komponenten wie z. B. das „Gehirn“ (den Prozessor) einmal in den eigenen Händen zu halten. Wurden die einzelnen Komponenten vorher mit Nummern versehen, lässt sich schnell ein Quiz daraus machen. Wir haben dieses Quiz den „Was-ist-was-Computercheck“ genannt (siehe Arbeitsbogen). Gemeinsam können die Teilnehmenden in der Gruppe überlegen, ob sie einzelne Teile identifizieren und benennen können. Ist dies nicht der Fall, können Sie als Trainer helfend eingreifen. Geben Sie jedoch zunächst einmal den Tipp, z. B. Anschlüsse und Beschriftungen genau zu betrachten[2].
Später kann der Modellrechner gemeinsam wieder zusammengebaut werden. Lässt er sich wieder
einschalten?
Hinweise
Beim Quiz kommt es nicht darauf an, dass die Teilnehmenden später alle Teile des Innenlebens fehlerfrei benennen können. Vielmehr geht darum, einen Eindruck zu vermitteln, aus welchen Einzelkomponenten sich ein PC zusammensetzt und diese auch einmal „begriffen“ – also angefasst zu haben.
Kopiervorlagen
- Der „Was-ist-was-Computercheck“
Einfacher Umgang mit dem System
Lernziele
- Ein- und Ausschalten
- Anlegen eines eigenen Ordners, gezieltes Speichern der nachfolgenden Dateien in diesem Ordner
- Fenstertechnik
- Starten einer CD
- Netzwerkeinführung (LAN, WAN)
Dauer
- ca. 45 bis 60 Minuten
Methoden
- Vortrag
- Computerarbeit
Materialien
- Arbeitsblatt mit Desktop-Screenshot
Ausstattung
- Beamer oder Smartboard
- Einzel- oder Partner-Computerarbeitsplätze für die Teilnehmenden
Ablauf
Lassen Sie Ihre Teilnehmenden den Einschalter des Computers suchen. Wichtig ist nicht, dass sie wissen, wo genau an diesem Computer der Einschalter ist, sondern dass sie sich trauen, auch an anderen Geräten den Schalter selbständig zu finden. Während des ersten Startvorgangs lässt sich hervorragend thematisieren, was denn eigentlich beim Bootvorgang im Rechner vor sich geht. Besonders jüngere Kinder sind schnell ungeduldig, wenn der Computer nicht wie die Spielkonsole in kürzester Zeit einsatzbereit ist. Lassen Sie die Teilnehmenden Vermutungen anstellen, was da eigentlich so lange dauert. Dabei lassen sich auch wunderbar wieder die Begriffe Hard- und Software (siehe Einheit „Benennung der Hardware“) wiederholen. Denn zum einen wird beim Booten die eingebaute und angeschlossene Hardware initialisiert und zum anderen die nötige Software (Betriebssystem, Programme, Treiber) geladen. Als nächstes sollten Sie mit Ihren Teilnehmenden den Desktop genauer betrachten und einige weitere Begriffe (Desktop, Symbole, Programme, Ordner, Startknopf, Arbeitsplatz, Task- / Aufgabenleiste) klären. Fragen Sie Ihre Teilnehmenden, ob sie bereits Symbole oder Begriffe kennen oder Vermutungen anstellen wollen[3].
- Der Start-Button führt zu allen auf dem Computer installierten Programmen und zu wichtigen Funktionen.
- Alle aktuell geöffneten Ordner und Programme „liegen“ auf der Taskleiste. Es lässt sich so schnell zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln.
- Das Symbol „Arbeitsplatz“ zeigt die Festplatten und die angeschlossenen / eingelegten Datenträger an.
- Der Unterschied zwischen Dateien, Ordnern und Programmen. Tipp: Sie können die Ordnerstruktur auf einer Festplatte mit einem Schrank vergleichen, in dem sich viele Ordner und Unterordner finden, die alle gut beschriftet sind. Im Ordnerfach „Eigene Dateien“ gibt es z. B. den Unterordner „Bilder“ und hier werden tatsächlich Bilder aufbewahrt. Bei sehr jungen Teilnehmenden empfiehlt es sich, diese Veranschaulichung tatsächlich auch real zu nutzen / zu zeigen / zu begreifen.
- Im Ordner „Eigene Dateien“ können alle selbst erstellten Dokumente und Bilder abgelegt werden. Es empfiehlt sich aber, auch hier noch eine Unterstruktur anzulegen, damit man bei vielen Dateien nicht immer so lange suchen muss.
- Die Fenstertechnik umfasst das Minimieren, Maximieren und Schließen von Fenstern und Programmen sowie Bildlaufleisten.
Je nach Alter der Teilnehmenden sollten Sie nun gemeinsam ein Programm ausprobieren. Vollziehen Sie gemeinsam den Weg zum Programm (sei es nun auf der Festplatte oder auf einem Datenträger) über den Arbeitsplatz nach. So lässt sich auch die Erklärung der Ordnerstruktur noch einmal nachvollziehen. Starten Sie das gewählte Programm mit Doppelklick[4]. Achten Sie darauf, dass alle Teilnehmenden mit ihrem individuellen Tempo arbeiten können und genügend Zeit zum Ausprobieren haben.
Für Jüngere empfiehlt es sich eventuell, ein Bild zu malen, Ältere können einen kleinen Text schreiben (siehe dazu „Erste Schritte mit der Textverarbeitung“ und „Malen eines Bildes“). Bei der Erstellung erster Dokumente lässt sich auch das Erstellen von Ordnern und Speichern von Dateien am besten noch einmal thematisieren und üben.
Hinweise
Der Punkt Netzwerkeinführung (LAN, WAN) wird in der Einheit „Internet“ behandelt und daher an dieser Stelle nicht noch einmal gesondert aufgegriffen.
Erste Schritte mit der Textverarbeitung
Lernziele
- Schreiben und Speichern einer Textdatei
- Drucken einer Textdatei
- Warteschlange (auch im Netzwerk) und Druckauftrag, Löschen erklären
Dauer
- ca. 40 Minuten
Methoden
- Computerarbeit
Materialien
- Eventuell vorbereitetes Arbeitsblatt mit „Geheimschrift“
Ausstattung
- Beamer oder Smartboard
- Einzel- oder Partner-Computerarbeitsplätze für die Teilnehmenden
Ablauf
Für diese Übung empfiehlt es sich, ein Textprogramm zu verwenden, das die Formatierung und Gestaltung von Text erlaubt (ungeeigneter ist also z. B. der Editor). Teilnehmende, die bereits lesen und schreiben, können einen kleinen Text erstellen (z. B. Brief an den besten Freund / die beste Freundin, Einladung zu einer Party / zum Geburtstag, Hausaufgaben, Einkaufsliste / Wunschzettel o. Ä.). Lassen Sie ihnen genügend Zeit, das Textprogramm zunächst alleine zu entdecken und erste kleine Texte zu erstellen. Geben Sie nach und nach immer wieder einen Input zur Formatierung und Gestaltung des Textes und lassen Sie die Teilnehmenden diese neuen Funktionen ausprobieren[5].
Jüngere Teilnehmende können probieren, ihren eigenen Namen zu schreiben, indem sie versuchen, die richtigen Buchstaben zu finden. Als Alternative bietet es sich an, den Kindern die Schrift Wingdings oder Webdings (oder eine Symbolschrift, z. B. mit Tiersymbolen) einzustellen und sie damit experimentieren zu lassen – wobei sie mit einigen Schriften über die Symbole sogar kleine Geschichten darstellen können. Auch hierbei können die Kinder wichtige Grundfunktionen wie Schriftgröße, Schriftfarbe, Fett- oder Kursivdruck, Rahmen oder auch Tabellen in Ruhe ausprobieren.
Zum Drucken
Problematisieren Sie mit den Teilnehmenden, dass ja nun zwar jeder ein Textdokument verfasst hat, es aber nicht für jeden einen Drucker gibt. Vielleicht wissen sie schon, dass es über das Netzwerk trotzdem möglich ist, dass alle auf einem Drucker drucken. Weisen Sie darauf hin, dass sogar alle gleichzeitig auf „Drucken“ klicken können und dann vom Drucker alle Aufträge nacheinander gedruckt werden. Führen Sie in diesem Zusammenhang den Begriff „Drucker-Warteschlange“ ein. Machen Sie die Teilnehmenden außerdem darauf aufmerksam, dass neben der Uhr in der Taskleiste ein kleines Druckersymbol erscheint, wenn auf „Drucken“ geklickt wurde. Gehen Sie diesem Symbol gemeinsam auf den Grund. Die Teilnehmenden werden feststellen, dass dort alle Aufträge, die an den Drucker gesendet wurden, bis zur Fertigstellung zu finden sind. Zeigen Sie ihnen, dass hier auch Druckaufträge gestoppt oder gelöscht werden können. Die Erkenntnis dieser Einheit sollte sein, dass es nicht sinnvoll ist, mehrmals auf „Drucken“ zu klicken, nur weil der Drucker nicht sofort loslegt. Besser ist es, in der Warteschlange nachzusehen, wann der eigene Auftrag dran ist, und geduldig zu sein. Das spart nicht nur Nerven, sondern vor allem auch Papier!
Malen eines Bildes
Lernziele
- Nutzung von Standardwerkzeugen: Farbwähler, Radierer, Spritzpistole, Formen, Pinsel, Füllwerkzeug
- Optional: Speichern und Drucken
Dauer
- ca. 30 bis 40 Minuten
Methoden
- Computerarbeit
Ausstattung
- Beamer oder Smartboard
- Einzel- oder Partner-Computerarbeitsplätze für die Teilnehmenden
Ablauf
Nutzen Sie ein einfaches Malprogramm wie Paint oder TuxPaint, um Ihre Teilnehmenden erste Erfahrungen mit einer Bildsoftware machen zu lassen. Neben dem Ziel, die wichtigsten Grundfunktionen kennen zu lernen, lässt sich hierbei auch noch die Feinmotorik mit der Maus verbessern. Der Kreativität sollte hierbei keine Grenze gesetzt werden. Gegebenenfalls können Sie Ihre Teilnehmenden animieren, Bilder zu erstellen, bei denen möglichst viele Werkzeuge zum Einsatz kommen. Je jünger die Teilnehmenden sind, desto mehr Zeit sollten Sie für diese Übung einplanen, damit alle die Möglichkeit haben, genügend auszuprobieren. Sie können das Malen auch unter ein bestimmtes Motto stellen, wie z. B. Bild vom Lieblingshelden oder Lieblingssport, Postkartenmotive, Geburtstagseinladung o. Ä[6].
Bei dieser Übung bietet es sich an, auch das Speichern und Drucken (erstmalig) zu thematisieren oder erneut zu üben. Lassen Sie die Teilnehmenden einen eigenen Ordner anlegen und einen eindeutigen Dateinamen wählen. Thematisieren Sie, dass aussagekräftige und eindeutige Dateinamen später die Suche nach den richtigen Dateien stark vereinfachen (z. B. besser „Bild vom Haus für Geburtstagskarte“ als nur „Bild“).
Es bietet sich außerdem an, das Drucken von Bildern zu thematisieren. Weisen Sie darauf hin, dass die Seitenansicht vor dem Drucken unbedingt überprüft werden sollte, um Fehldrucke zu vermeiden. Gegebenenfalls sollten vorher über „Seite einrichten“ die entsprechenden Einstellungen vorgenommen werden, damit das Bild z. B. nicht abgeschnitten oder unnötig auf mehrere Seiten verteilt wird. Auch hier lässt sich noch einmal die Druckerwarteschlange (siehe Einheit „Erste Schritte mit der Textverarbeitung“) erläutern[7] [8].
Fussnoten
- ↑ Diese Altersempfehlung ist durchaus nicht unumstritten. Erfahrungen zeigen, dass der Net-comp@ss mit besonders jungen Kindern (unter 8 Jahren) durchaus zusätzlicher pädagogischer Anstrengungen bedarf. Eine wesentliche Rolle spielen hierbei das Tempo des Vorgehens, die Alterszusammensetzung der Gruppe und Konzepte zum Peer-Learning (Ältere bringen den Jüngeren etwas bei und langweilen sich dadurch nicht).
- ↑ Tipp: Zusätzlich können Sie einzelne Datenträger wie CDs, USB-Sticks oder Disketten bereitstellen. Hieran lässt sich gut die Diskussion anknüpfen, wo eigentlich der Unterschied zwischen Hard- und Software liegt. Diese Frage können Sie auch bei späteren Einheiten immer wieder aufgreifen, wenn es z. B. um das Speichern von Dateien geht.
- ↑ Tipp: Bereiten Sie ein Arbeitsblatt vor, das den Screenshot eines Desktops zeigt (siehe Grafik). So können sich die Teilnehmenden wichtige Begriffe notieren und später leichter wiederfinden. Gehen Sie besonders auf Folgendes ein:
- ↑ Gerade der Doppelklick ist für Computer-„Neulinge“ nicht immer einfach. Doch auch schon das Navigieren mit der Maus an sich kann am Anfang schwierig sein. Wenn Sie merken, dass bei Ihren Teilnehmenden hier Schwierigkeiten auftreten, können Sie zum einen die Doppelklick- und Mausgeschwindigkeit in der Systemsteuerung anpassen und zum anderen kleine Spiele durchführen, bei dem die Mausbewegungen geschult werden. Im Internet gibt es z. B. folgende Mausübung: http://www.cdidee.ch/maus/start.html. Das Stichwort „Mausübung“ bringt bei Google aber noch viele weitere nette Übungen zu Tage.
- ↑ Tipp: Durch das Verstellen der Schrift von z. B. Times New Roman in Wingdings lässt sich auch eine Art Geheimschrift machen. Geben Sie den Teilnehmenden eine so verschlüsselte Nachricht und lassen Sie sie wieder entschlüsseln. Sie können sich so auch untereinander „geheime Botschaften“ zukommen lassen.
- ↑ Tipp: Auch hier empfiehlt es sich, ein Arbeitsblatt vorzubereiten, auf dem die Teilnehmenden die wichtigsten Funktionen und Werkzeuge notieren können oder bereits vorgefertigt sehen (siehe Grafik).
- ↑ Tipp: Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass man mit Paint sehr kunstvoll malen kann, zeigt folgendes Video bei Youtube
- ↑ Shortlink #1006